Anfänglich ging es in der Diskussion darum, wie On-Premise-Software in die Cloud verlagert werden kann und wie die neue Generation aussieht, die „in der Cloud geboren“ und von Geburt an mandantenfähig war. Aber jetzt ist es an der Zeit, uns mit dem nächsten Schritt zu befassen, in dem wir den Unterschied zwischen Software, die auf KI basiert, und Software, die auf KI basiert, erörtern. Dieser Paradigmenwechsel wird eine neue Ära der Software einläuten, und wieder einmal werden die Produkte in zwei Teams aufgeteilt. Entstanden und aufgebaut rund um ein KI-Erlebnis und diejenigen, die es erst im Nachhinein aufgebaut haben.
Aus ganz natürlichen Gründen werden die meisten Produkte mit KI, die heute auf dem Markt sind, als Nebensache betrachtet, die in der Softwareentwicklung entstanden ist. Darauf konnte „aufgebaut“ werden, um bestimmte Funktionen wie Automatisierung, Datenanalyse oder Empfehlungen zu verbessern. Dies bot sicherlich einen Mehrwert, hatte aber auch seine Grenzen.
Heute beobachten wir eine Entwicklung hin zu Software, die auf einem KI-Modell basiert, und das verändert das Spiel in mehrfacher Hinsicht:
1. Tiefere Intelligenz:
Das KI-Modell ist die Software. Es handelt nach völlig anderen Bedingungen und kann Geschäftsprozesse autonom mit sich selbst wahrnehmendem Kontext handhaben. Die Intelligenz ist von Anfang an eingebettet, was bedeutet, dass es eine kohärente KI für mehrere Geschäftsprozesse gibt.
2. Schnellere Innovation:
Mit KI als Herzstück der Software können Entwickler neue Funktionen und Updates schneller und effizienter bereitstellen.
3. Kontinuierliches Lernen:
Die Software kann mithilfe von maschinellem Lernen lernen und sich im Laufe der Zeit anpassen, was zu einer persönlicheren und effizienteren Benutzererfahrung führt. In die Benutzererfahrung sind mehrere Feedback-Schleifen integriert, was bedeutet, dass die KI immer trainiert und verbessert wird, ohne dass der Benutzer es merkt.
4. Die App als Facilitator:
Anstatt der Hauptakteur zu sein, wird die App nun zu einem Vermittler zwischen dem Benutzer und dem KI-Modell. Dies erleichtert es Benutzern, das Potenzial der KI ohne technische Komplexität auszuschöpfen.
Den geraden Weg gibt es nicht, aber die Vorteile sind spürbar
Natürlich gibt es auch Herausforderungen bei der Entwicklung von Software rund um ein KI-Modell, wie z. B. die Komplexität der KI-Implementierung und der Bedarf an Qualitätsdaten. Die Vorteile sind jedoch unbestreitbar. Software, die auf KI basiert, ist intelligenter, dynamischer und besser in der Lage, die Bedürfnisse der Benutzer in Echtzeit zu erfüllen.
Diese neue Ära der Softwareentwicklung hat das Potenzial, die Immobilienbranche zu revolutionieren, und der Zeitpunkt könnte nicht günstiger sein, da die für einige invasiven Vorschriften in Kraft treten, einschließlich der EU-Taxonomie.

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