In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Klimawandel ganz oben auf der globalen Agenda stehen, ist es wichtig, die Alternativen, die unsere Umweltbelastung verringern können, genauer zu untersuchen. Eine aktuelle Veröffentlichung der Universität Aalborg mit dem Titel „Towards embodied carbon benchmarks for buildings in Europe: #2 Setting the baseline“ zeigt deutlich, dass die Instandhaltung und Renovierung bestehender Gebäude zu den nachhaltigsten Strategien zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der Bauindustrie gehören. In diesem Blogbeitrag wird die Bedeutung dieser Alternativen untersucht und Fakten und Grafiken aus dem Bericht vorgestellt, um dieses Argument zu untermauern.
Fakten und Argumente:
Der Bericht hebt hervor, dass der Bausektor einen der größten Beiträge zu den globalen Treibhausgasemissionen leistet. Neubauten erfordern große Mengen an Energie und Materialien, was zu hohen CO2-Emissionen führt. Alternativ können wir, indem wir uns auf die Instandhaltung und Renovierung bestehender Gebäude konzentrieren, den Bedarf an neuen Materialien reduzieren und den Energieverbrauch minimieren.
CO2-Emissionen:
Dem Bericht zufolge können durch die Renovierung bestehender Gebäude die gesamten CO2-Emissionen im Vergleich zu Neubauten um bis zu 50% gesenkt werden. Die folgende Grafik (Abbildung 1) aus dem Bericht zeigt die CO2-Emissionen pro Quadratmeter für verschiedene Bauszenarien, in denen die Renovierung eindeutig die niedrigsten Emissionen verursacht.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Klimawandel ganz oben auf der globalen Agenda stehen, ist es wichtig, die Alternativen, die unsere Umweltbelastung verringern können, genauer zu untersuchen. Eine aktuelle Veröffentlichung der Universität Aalborg mit dem Titel „Towards embodied carbon benchmarks for buildings in Europe: #2 Setting the baseline“ zeigt deutlich, dass die Instandhaltung und Renovierung bestehender Gebäude zu den nachhaltigsten Strategien zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der Bauindustrie gehören. In diesem Blogbeitrag wird die Bedeutung dieser Alternativen untersucht und Fakten und Grafiken aus dem Bericht vorgestellt, um dieses Argument zu untermauern.
Fakten und Argumente:
Der Bericht hebt hervor, dass der Bausektor einen der größten Beiträge zu den globalen Treibhausgasemissionen leistet. Neubauten erfordern große Mengen an Energie und Materialien, was zu hohen CO2-Emissionen führt. Alternativ können wir, indem wir uns auf die Instandhaltung und Renovierung bestehender Gebäude konzentrieren, den Bedarf an neuen Materialien reduzieren und den Energieverbrauch minimieren.
CO2-Emissionen:
Dem Bericht zufolge können durch die Renovierung bestehender Gebäude die gesamten CO2-Emissionen im Vergleich zu Neubauten um bis zu 50% gesenkt werden. Die folgende Grafik (Abbildung 1) aus dem Bericht zeigt die CO2-Emissionen pro Quadratmeter für verschiedene Bauszenarien, in denen die Renovierung eindeutig die niedrigsten Emissionen verursacht.

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